Die drei Säulen der Altersvorsorge in der Schweiz

Wer im Alter nicht jeden Franken zweimal umdrehen möchte, muss sich frühzeitig um seine Vorsorge- und Ruhestandsplanung kümmern. Spätestens mit 55 wird es Zeit, dass Sie sich mit Ihrer privaten Vermögenssituation auseinandersetzen und sich Gedanken über Ihren finanziellen Lebensabend machen. Auf folgende Säulen können Sie bei Ihrer Planung setzen.
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AHV-Rente

Die AHV-Rente ist die erste Säule der Altersvorsorge in der Schweiz. Sie richtet sich nach Einkommen und geleisteten Arbeitsjahren. Die Berechnung der AHV-Rente unterliegt allerdings einem komplexen Modell. Für eine vernünftige Planung, sollten Sie auf jeden Fall einen Experten zu Rate ziehen. Eines ist jedoch sicher: Die AHV-Rente alleine reicht nicht aus, um den Lebensstandard nach der Pension zu erhalten. Um das gewohnte Leben weiterführen zu können, braucht es auch die beiden weiteren Säulen.

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Berufliche Vorsorge über die Pensionskasse

Um die eigene finanzielle Situation im Alter zu verbessern, können Sie als Arbeitnehmer in der Schweiz freiwillige Einzahlungen in die Pensionskasse leisten, um im Alter höhere Zahlungsansprüche zu erwerben. Bei der Vorsorge über die Pensionskasse gibt es einige Entscheidungen zu treffen, die sich auf Ihre Finanzen auswirken können. Fragen die geklärt sein sollten: Wie hoch ist Ihr finanzieller Bedarf im Alter? Um welchen Faktor wird Ihre gegenwärtige Steuerlast durch Einzahlungen gesenkt? Sollten Sie Ihre Ansprüche in Form einer ewigen monatlichen Pensionszahlung oder einer einmaligen Kapitalauszahlung beziehen? Um diese Fragen zu beantworten, sollten Sie einen Experten hinzuziehen, der Sie bei der Berechnung Ihrer finanziellen Situation im Alter unterstützt.

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Private Vorsorge

Selbstverständlich können Sie auch privat für das Alter vorsorgen. Zur Selbstvorsorge gehört die staatlich geförderte 3. Säule und alle übrigen Wertanlagen. Klassische Beispiele hierfür sind eine abbezahlte Immobilie, ein Aktiendepot oder Bargeldbestände. Auch alternative Geldanlagen, wie Schmuck, Kryptowährungen oder Gold, zählen zum Vermögen der privaten Vorsorge. Je höher dieses Vermögen ist, umso geringer ist Ihr Bedarf an Vorsorgeleistungen aus den ersten beiden Säulen.

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